Managed Print Deployment – bundesweit und europaweit

Ihre Marke. Ihr Kunde. Unsere operative Umsetzung.

Sie verkaufen die Systeme. Wir bringen sie ans Ziel: abgeholt, vorkonfiguriert, zum Fixtermin geliefert, angeschlossen, übergeben – und die Altgeräte verpackt zurück. Auf Wunsch vollständig in Ihrem Namen, damit beim Endkunden eine Firma auftritt und nicht fünf.

1

Ansprechpartner für Planung, Lager, Transport, Installation und Rückführung.

6

Prozessschritte von der Abholung bis zur verpackten Rückführung – jeder davon abgrenzbar.

40 t

Fahrzeugklassen nach Projekt: vom PKW für den Serviceeinsatz bis zum Sattelzug.

100 %

deutschsprachige Teams im direkten Kontakt mit Ihrem Endkunden.

Für wen wir arbeiten

Wir sind der verlängerte operative Arm – nicht Ihr Wettbewerber

Unsere Auftraggeber sind Unternehmen, die das Gerätegeschäft verkaufen und dafür Umsetzungskapazität brauchen, die mitwächst.

Projektteam koordiniert einen Geräte-Rollout beim Auftraggeber
1 Team
Fest benannt – vom Angebot bis zur Abnahme.

Hersteller und OEM

Operative Rollout- und Field-Service-Kapazität vom Werk bis zum Endkunden. Übernahme direkt am Produktionsstandort, projektbezogene Weiterleitung, Fixtermine.

Händler und Distributoren

Technische Distribution, Zwischenlagerung, Kommissionierung, Stellplatzservice und Installation – ohne eigene Fläche und ohne eigenes Technikerteam aufbauen zu müssen.

Managed-Print-Anbieter

Vorkonfiguration, Flotten-Rollout, Austausch und Rückführung. Sie behalten Vertrag und Kundenbeziehung, wir liefern die Durchführung.

Systemhäuser

Skalierbare Ressourcen für Staging, Deployment und IMACD – besonders bei Lastspitzen, die sich mit eigenem Personal nicht wirtschaftlich abbilden lassen.

Der Ablauf

Eine Kette. Ein Verantwortlicher.

Das Projekt bestimmt den Prozess, nicht umgekehrt. Wir steigen dort ein, wo es für Sie sinnvoll ist – und hören dort auf, wo Ihr eigener Service beginnt.

1

Abholung

Ab Fertigung, Hersteller, Händler oder Distributor – mit oder ohne Zwischenstation.

2

Lager & Staging

Prüfen, erfassen, zuordnen und technisch vorbereiten, bevor ein Gerät den Kunden sieht.

3

Kommissionierung

Gerät, Zubehör und Zielinformationen je Standort und Fixtermin als ein Arbeitspaket.

4

Fixterminlieferung

Verbindliche Zeitfenster – bis zum definierten Stellplatz, nicht bis zur Rampe.

5

Go-Live

Auspacken, positionieren, anschließen, prüfen – Scope von Übergabe bis Inbetriebnahme.

6

Rollback

Altsysteme deinstallieren, verpacken und an den definierten Empfänger zurückführen.

Jeder Schritt ist einzeln beauftragbar. Sie entscheiden, wo unsere Kette anfängt und wo sie aufhört.

Einstiegspunkte

Vier Möglichkeiten, wo wir die Kette übernehmen

01

Direkt ab Fertigung

Übernahme unmittelbar am Produktions- oder Herstellerstandort und projektbezogene Weiterleitung – ohne Umweg über ein Zwischenlager.

02

Ab Hersteller oder Händler

Abholung aus Lager oder Distribution, danach direkte oder gestaffelte Auslieferung nach Ihrem Terminplan.

03

Zwischenlagerung bei uns

Projektbestand abrufbereit halten, vorstagen und passend zu Rollout-Wellen bereitstellen. Verschiebt sich ein Standort, werden Geräte neu priorisiert statt zurückgefahren.

04

Kompletter End-to-End-Service

Abholung, Lager, Staging, Fixterminlieferung, Go-Live und verpackte Rückführung aus einer Hand – mit einem Ansprechpartner für die gesamte Kette.

Pre-Staging: Systeme werden vor der Auslieferung geprüft und konfiguriert
05Schritte vor der
Auslieferung

Pre-Staging

Je mehr vorher passiert, desto weniger passiert beim Kunden.

Der größte Kostenhebel im Projekt. Jede Tätigkeit, die wir aus dem Kundenstandort in eine kontrollierte Umgebung verlagern, kostet dort ein Vielfaches weniger – und fällt nicht vor den Augen Ihres Kunden aus.

01Sicht- und DOA-Prüfung, bevor ein defektes Gerät auf den Transport geht
02Seriennummern, Asset-IDs und MAC-Adressen erfasst und dem Zielstandort zugeordnet
03Firmware, BIOS und UEFI konfiguriert, Imaging und Software-Preloading
04Zubehörmontage, Netzwerkparameter, Authentifizierung und Kartenleser
05Scan- und Druckvorgaben, Zertifikate, Policies, Test- und Statusseite

Lieferung und Einbringung

Die Lieferung endet nicht an der Bordsteinkante

Unterschiedliche Gerätegewichte, Zufahrten, Treppen, Etagen und Zeitfenster verlangen das passende Fahrzeug, geeignete Einbringtechnik und geschultes Personal. Deshalb wird die Einbringung schon in der Projektplanung auf den konkreten Standort abgestimmt – nicht erst bei der Anfahrt.

Inbetriebnahme am Arbeitsplatz des Endkunden
Tag 1
Gerät betriebsbereit, Nutzer eingewiesen, Dokumentation im Portal.

Fahrzeuge nach Projekt, nicht nach Standard

Vom PKW für den Serviceeinsatz über Transporter und Koffer-LKW für geschützte High-Tech-Transporte bis zu 40 Tonnen für Großprojekte. Fahrzeuggröße und Ausstattung werden projektbezogen disponiert.

Technische Einbringung

Elektrische Treppensteiger für schwere Druck-, Kopier- und Multifunktionssysteme bei geeigneten Treppen- und Gebäudesituationen, dazu professionelle Trage- und Einbringhilfen. Gewicht, Maße und Weg werden vorab geprüft.

Zwei-Mann-Handling und Sondersituationen

Definierte Etagen, Kellerbereiche und komplexere Gebäudewege werden eingeplant, bevor das Fahrzeug losfährt. Was Standardlogistik als „nicht zustellbar“ zurückgibt, ist hier Teil der Planung.

Stellplatzservice und Go-Live

Auspacken, Transportsicherungen entfernen, positionieren, anschließen und prüfen nach vereinbartem technischen Scope – von der vorbereiteten Übergabe bis zur vollständigen Inbetriebnahme.

Der Unterschied

Ein Gerätetausch ist ein Informationssicherheitsvorgang.

Die meisten Anbieter in diesem Markt kommen aus der Logistik. Wir kommen aus der Informationssicherheit – und das ändert, worauf wir bei einem Rollout achten.

Altsysteme tragen Speichermedien.
Zutritte in Behörden sind nachweispflichtig.
Seriennummernketten müssen lückenlos sein.
Übergaben müssen später belegbar sein.

Genau danach fragt der Lieferantenfragebogen, den Ihr Endkunde Ihnen schickt. Bringt Ihr Umsetzungspartner diese Antworten mit, wird aus einer Rückfrage ein Haken.

Informationssicherheit beim Geräte-Rollout – dokumentierte Übergabe und kontrollierte Zutritte
27001Informationssicherheit
in der Prozesskette

Warum integriert statt fragmentiert

Jeder zusätzliche Dienstleister kostet Übergabepunkte

Das ist keine Meinung, das ist Arithmetik. Je mehr Parteien an einem Rollout beteiligt sind, desto mehr Stellen gibt es, an denen Information verloren geht und Verantwortung unklar wird.

Technische Abstimmung zwischen Auftraggeber und Umsetzungsteam
1 Kontakt
Abstimmung, Eskalation und Reporting aus einer Hand.
Fragmentierte Vergabe
Spedition, Lagerdienstleister, Staging-Partner, Montagefirma und Entsorger arbeiten mit je eigener Projektsicht.
Jede Grenze zwischen zwei Beteiligten ist ein Übergabepunkt – mit eigener Dokumentation, eigenem Ansprechpartner und eigener Haftungsfrage.
Bei einer Terminabweichung beginnt die Suche danach, wer sie verursacht hat, bevor jemand sie behebt.
Gegenüber dem Endkunden treten mehrere Firmen in mehreren Erscheinungsbildern auf.
Gebündelt bei einem Partner
Planung, Staging, Logistik, Installation und Rückführung laufen in einer Prozesskette und einem Projektmodell.
Weniger Grenzen heißt weniger Stellen, an denen Geräte, Zubehör oder Standorte falsch zugeordnet werden.
Bei Abweichungen gibt es einen Verantwortlichen und einen Eskalationsweg – Status und Zuständigkeit laufen zusammen.
Einheitliches Auftreten beim Endkunden durch White-Label-Prozesse und ausschließlich deutschsprachiges Personal.
Was wir dazu nicht behaupten

Wir nennen Ihnen keine Prozentzahl zur Risikoreduktion. Wie viel ein integriertes Modell tatsächlich bringt, hängt von Projektumfang, Kundenvorgaben, Standorten und vereinbartem Leistungsumfang ab. Was sich sagen lässt: Die Zahl der Übergabepunkte sinkt, und jeder davon ist eine mögliche Fehlerquelle weniger.

Fallbeispiel

100 Systeme, mehrere Standorte, zwei Wochen

Ein Hersteller beauftragt den Austausch von 100 Druck- und Multifunktionssystemen. Die Geräte werden direkt beim Hersteller übernommen. Ein Teil soll kurzfristig ausgeliefert werden, der Rest zu festen Terminen über zwei Wochen verteilt.

Wir übernehmen keinen Rollout, den wir nicht vorher im Kleinen bewiesen haben. Das schützt Ihren Kunden – und unsere Referenz.
Arbeitsgrundsatz der dbl9 GmbH
1

Übernahme

Abholung der 100 Neusysteme beim Hersteller. 30 Geräte gehen in die erste Welle, 70 werden bei uns zwischengelagert.

2

Erfassung

Seriennummern, Modelle, Zubehör und Zielstandorte werden mit der Projektliste abgeglichen.

3

Staging

DOA- und Funktionsprüfung, Firmware, Zubehörmontage und technische Vorkonfiguration nach freigegebenem Template.

4

Kommissionierung

Gerät, Zubehör und Zielinformationen werden je Standort und Fixtermin als Arbeitspaket zusammengeführt.

5

Rollout

Beispielsweise 20 Systeme pro Tag über fünf Rollouttage – abhängig von Distanz, Gebäudesituation und technischem Scope.

6

Go-Live

Stellplatzlieferung, Auspacken, Positionieren, Anschluss, Test und dokumentierte Übergabe.

7

Rollback

Die 100 ersetzten Systeme werden deinstalliert, Zubehör wird zugeordnet, jedes Gerät fachgerecht verpackt und zurückgeführt.

8

Abschluss

Abgleich der installierten Neusysteme und zurückgeführten Altsysteme mit der Projektliste. Offene Punkte werden separat ausgewiesen statt stillschweigend geschlossen.

Zusammenarbeit

Erst Pilot. Dann Skalierung.

Wir empfehlen bewusst, nicht mit dem größten Rollout zu beginnen. Ein Pilot gibt beiden Seiten die Möglichkeit, Abläufe, Systeme, Ansprechpartner, Dokumentationsanforderungen und Qualitätsmaßstäbe im realen Betrieb kennenzulernen – bevor Stückzahlen im Spiel sind.

Abstimmung vor dem Start eines begrenzten Pilotprojekts
Pilot
Begrenzter Umfang, feste Abnahmekriterien, voller Nachweis.

Belastbarkeit

Versicherung, Personal und Managementsysteme

Bei hochwertigen Druck-, Kopier- und IT-Systemen muss ein Dienstleister nicht nur operativ funktionieren. Ebenso wichtig sind geregelte Unternehmensprozesse und ein professioneller Umgang mit sensiblen Kundenumgebungen.

Versicherungsschutz

Die für unsere Leistungserbringung notwendigen betrieblichen Versicherungen sind vorhanden. Projektspezifische Nachweise stimmen wir im Rahmen der Beauftragung ab und stellen sie bereit.

Deutschsprachiges Personal

Ausschließlich deutschsprachige Teams – für klare Kommunikation mit Empfang, IT-Abteilung, Standortleitung und Endnutzern und ein Auftreten, das zu Ihrer Marke passt.

Behörden und sensible Bereiche

Erfahrung mit formalisierten Zugangs-, Anmelde-, Dokumentations- und Übergabeprozessen. Voranmeldungen, Ausweispflichten, Begleitregelungen und Zutrittsfenster werden in die Projektplanung integriert.

Hochsicherheitsumgebungen

Personaleinsatz und erforderliche Nachweise werden vor Projektstart anhand der konkreten Sicherheitsanforderungen abgestimmt – nicht erst beim ersten abgewiesenen Techniker am Tor.

Zertifiziert

Ausgestellt von akkreditierten Zertifizierungsstellen. Zertifikatsnummern und Geltungsbereiche stellen wir auf Anfrage bereit.

ISO 9001 Zertifikat der dbl9 GmbH

ISO 9001

Qualitätsmanagement – strukturierte Prozesse, definierte Verantwortlichkeiten, kontinuierliche Verbesserung.

ISO/IEC 27001 Zertifikat der dbl9 GmbH

ISO/IEC 27001

Informationssicherheit – systematischer Umgang mit Risiken über die gesamte Prozesskette.

ISO 14001 Zertifikat der dbl9 GmbH

ISO 14001

Umweltmanagement – systematische Steuerung, relevant bei Transport und Rückführung.

Zusätzlich zertifiziert nach ISO/IEC 42001 – Managementsystem für Künstliche Intelligenz.

Reichweite

Bundesweit. Europaweit. Skalierbar.

Länderübergreifende Projekte werden in der Transition nach Regionen, Rollout-Wellen, Zeitfenstern und operativen Besonderheiten strukturiert. Der konkrete Umfang hängt von Zielland, Scope und Projektanforderungen ab und wird vorab verbindlich geklärt.

Einzelstandort

Fixterminlieferung und definierter technischer Scope – auch für einzelne Systeme mit anspruchsvoller Einbringsituation.

Multi-Site

Zentrale Steuerung mehrerer Standorte und Rollout-Wellen über einen Projektverantwortlichen und ein Statusbild.

Bundesweiter Refresh

Skalierbare Teams, einheitliche Prozesse und zentrales Reporting über die gesamte Flotte hinweg.

Europa-Projekt

Länderübergreifende Projektplanung und Umsetzung nach abgestimmtem Scope, strukturiert in Regionen und Wellen.

Treten Sie gegenüber unserem Endkunden als dbl9 auf?

Nur wenn Sie es so wollen. Im White-Label-Modell stimmen wir Auftreten, Kommunikation, Arbeitsanweisungen, Dokumentation und Checklisten auf Sie ab. Unser Ziel ist nicht Sichtbarkeit beim Endkunden, sondern dass Ihre Kundenbeziehung durch die Umsetzung stärker wird.

Was passiert, wenn sich ein Rollout verschiebt?

Fixtermine, Zeitfenster und Rollout-Wellen werden bereits in der Transition berücksichtigt. Ändert sich das Projekt, können Geräte aus dem Lager vorgezogen, Standorte verschoben oder Wellen neu priorisiert werden. Die operative Steuerung bleibt dabei an einer Stelle.

Wie weit geht der technische Scope?

Das legen Sie fest. Die Spanne reicht von der vorbereiteten Übergabe an Ihren eigenen Techniker bis zur vollständigen Inbetriebnahme mit Netzwerkparametern, Authentifizierung, Kartenleser, Scan- und Druckvorgaben, Zertifikaten und Statusseite. Der Scope wird vor dem Pilot schriftlich definiert.

Übernehmen Sie auch die Altgeräte?

Ja, als geordnete Rückführung: identifizieren, deinstallieren, Zubehör zuordnen, fachgerecht und transportsicher verpacken und an Hersteller, Händler, Leasinggeber oder Zentrallager zurückführen. Seriennummern- und Mengendokumentation begleitet den Prozess. Datenlöschung und Remarketing gehören nicht dazu.

Wie groß muss ein Projekt sein?

Vom Einzelstandort bis zur europaweiten Rollout-Welle. Für den Einstieg empfehlen wir aber bewusst einen kleinen, repräsentativen Piloten – ein Standort oder eine definierte Gerätewelle. Das kostet beide Seiten weniger als ein großer Rollout mit unbekanntem Partner.

Welche Angaben brauchen Sie für ein erstes Gespräch?

Kein Lastenheft. Für einen ersten Pilotvorschlag genügen: Hersteller und Gerätetyp, ungefähre Stückzahl, Standort oder Region, gewünschter Zeitraum, Direktabholung oder Zwischenlagerung, gewünschter technischer Scope, Altgeräte-Rückführung ja oder nein sowie besondere Sicherheits- oder Zugangsanforderungen.

Vergeben Sie keinen großen Rollout an einen Partner, den Sie nicht kennen. Auch nicht an uns.

Ein Standort oder eine definierte Gerätewelle genügt, um zu sehen, wie wir arbeiten: wie wir dokumentieren, wie wir eskalieren, wie wir beim Endkunden auftreten.

Danach entscheiden Sie mit Daten statt mit Bauchgefühl – und wir beide wissen, ob die Zusammenarbeit trägt.

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