Managed Print Deployment – bundesweit und europaweit
Sie verkaufen die Systeme. Wir bringen sie ans Ziel: abgeholt, vorkonfiguriert, zum Fixtermin geliefert, angeschlossen, übergeben – und die Altgeräte verpackt zurück. Auf Wunsch vollständig in Ihrem Namen, damit beim Endkunden eine Firma auftritt und nicht fünf.
Ansprechpartner für Planung, Lager, Transport, Installation und Rückführung.
Prozessschritte von der Abholung bis zur verpackten Rückführung – jeder davon abgrenzbar.
Fahrzeugklassen nach Projekt: vom PKW für den Serviceeinsatz bis zum Sattelzug.
deutschsprachige Teams im direkten Kontakt mit Ihrem Endkunden.
Für wen wir arbeiten
Unsere Auftraggeber sind Unternehmen, die das Gerätegeschäft verkaufen und dafür Umsetzungskapazität brauchen, die mitwächst.

Operative Rollout- und Field-Service-Kapazität vom Werk bis zum Endkunden. Übernahme direkt am Produktionsstandort, projektbezogene Weiterleitung, Fixtermine.
Technische Distribution, Zwischenlagerung, Kommissionierung, Stellplatzservice und Installation – ohne eigene Fläche und ohne eigenes Technikerteam aufbauen zu müssen.
Vorkonfiguration, Flotten-Rollout, Austausch und Rückführung. Sie behalten Vertrag und Kundenbeziehung, wir liefern die Durchführung.
Skalierbare Ressourcen für Staging, Deployment und IMACD – besonders bei Lastspitzen, die sich mit eigenem Personal nicht wirtschaftlich abbilden lassen.
Der Ablauf
Das Projekt bestimmt den Prozess, nicht umgekehrt. Wir steigen dort ein, wo es für Sie sinnvoll ist – und hören dort auf, wo Ihr eigener Service beginnt.
Ab Fertigung, Hersteller, Händler oder Distributor – mit oder ohne Zwischenstation.
Prüfen, erfassen, zuordnen und technisch vorbereiten, bevor ein Gerät den Kunden sieht.
Gerät, Zubehör und Zielinformationen je Standort und Fixtermin als ein Arbeitspaket.
Verbindliche Zeitfenster – bis zum definierten Stellplatz, nicht bis zur Rampe.
Auspacken, positionieren, anschließen, prüfen – Scope von Übergabe bis Inbetriebnahme.
Altsysteme deinstallieren, verpacken und an den definierten Empfänger zurückführen.
Jeder Schritt ist einzeln beauftragbar. Sie entscheiden, wo unsere Kette anfängt und wo sie aufhört.
Einstiegspunkte
Übernahme unmittelbar am Produktions- oder Herstellerstandort und projektbezogene Weiterleitung – ohne Umweg über ein Zwischenlager.
Abholung aus Lager oder Distribution, danach direkte oder gestaffelte Auslieferung nach Ihrem Terminplan.
Projektbestand abrufbereit halten, vorstagen und passend zu Rollout-Wellen bereitstellen. Verschiebt sich ein Standort, werden Geräte neu priorisiert statt zurückgefahren.
Abholung, Lager, Staging, Fixterminlieferung, Go-Live und verpackte Rückführung aus einer Hand – mit einem Ansprechpartner für die gesamte Kette.

Pre-Staging
Der größte Kostenhebel im Projekt. Jede Tätigkeit, die wir aus dem Kundenstandort in eine kontrollierte Umgebung verlagern, kostet dort ein Vielfaches weniger – und fällt nicht vor den Augen Ihres Kunden aus.
Lieferung und Einbringung
Unterschiedliche Gerätegewichte, Zufahrten, Treppen, Etagen und Zeitfenster verlangen das passende Fahrzeug, geeignete Einbringtechnik und geschultes Personal. Deshalb wird die Einbringung schon in der Projektplanung auf den konkreten Standort abgestimmt – nicht erst bei der Anfahrt.

Vom PKW für den Serviceeinsatz über Transporter und Koffer-LKW für geschützte High-Tech-Transporte bis zu 40 Tonnen für Großprojekte. Fahrzeuggröße und Ausstattung werden projektbezogen disponiert.
Elektrische Treppensteiger für schwere Druck-, Kopier- und Multifunktionssysteme bei geeigneten Treppen- und Gebäudesituationen, dazu professionelle Trage- und Einbringhilfen. Gewicht, Maße und Weg werden vorab geprüft.
Definierte Etagen, Kellerbereiche und komplexere Gebäudewege werden eingeplant, bevor das Fahrzeug losfährt. Was Standardlogistik als „nicht zustellbar“ zurückgibt, ist hier Teil der Planung.
Auspacken, Transportsicherungen entfernen, positionieren, anschließen und prüfen nach vereinbartem technischen Scope – von der vorbereiteten Übergabe bis zur vollständigen Inbetriebnahme.
Der Unterschied
Die meisten Anbieter in diesem Markt kommen aus der Logistik. Wir kommen aus der Informationssicherheit – und das ändert, worauf wir bei einem Rollout achten.
Genau danach fragt der Lieferantenfragebogen, den Ihr Endkunde Ihnen schickt. Bringt Ihr Umsetzungspartner diese Antworten mit, wird aus einer Rückfrage ein Haken.

Warum integriert statt fragmentiert
Das ist keine Meinung, das ist Arithmetik. Je mehr Parteien an einem Rollout beteiligt sind, desto mehr Stellen gibt es, an denen Information verloren geht und Verantwortung unklar wird.

Wir nennen Ihnen keine Prozentzahl zur Risikoreduktion. Wie viel ein integriertes Modell tatsächlich bringt, hängt von Projektumfang, Kundenvorgaben, Standorten und vereinbartem Leistungsumfang ab. Was sich sagen lässt: Die Zahl der Übergabepunkte sinkt, und jeder davon ist eine mögliche Fehlerquelle weniger.
Fallbeispiel
Ein Hersteller beauftragt den Austausch von 100 Druck- und Multifunktionssystemen. Die Geräte werden direkt beim Hersteller übernommen. Ein Teil soll kurzfristig ausgeliefert werden, der Rest zu festen Terminen über zwei Wochen verteilt.
Abholung der 100 Neusysteme beim Hersteller. 30 Geräte gehen in die erste Welle, 70 werden bei uns zwischengelagert.
Seriennummern, Modelle, Zubehör und Zielstandorte werden mit der Projektliste abgeglichen.
DOA- und Funktionsprüfung, Firmware, Zubehörmontage und technische Vorkonfiguration nach freigegebenem Template.
Gerät, Zubehör und Zielinformationen werden je Standort und Fixtermin als Arbeitspaket zusammengeführt.
Beispielsweise 20 Systeme pro Tag über fünf Rollouttage – abhängig von Distanz, Gebäudesituation und technischem Scope.
Stellplatzlieferung, Auspacken, Positionieren, Anschluss, Test und dokumentierte Übergabe.
Die 100 ersetzten Systeme werden deinstalliert, Zubehör wird zugeordnet, jedes Gerät fachgerecht verpackt und zurückgeführt.
Abgleich der installierten Neusysteme und zurückgeführten Altsysteme mit der Projektliste. Offene Punkte werden separat ausgewiesen statt stillschweigend geschlossen.
Zusammenarbeit
Wir empfehlen bewusst, nicht mit dem größten Rollout zu beginnen. Ein Pilot gibt beiden Seiten die Möglichkeit, Abläufe, Systeme, Ansprechpartner, Dokumentationsanforderungen und Qualitätsmaßstäbe im realen Betrieb kennenzulernen – bevor Stückzahlen im Spiel sind.
Überschaubar, aber repräsentativ: ein Standort oder eine definierte Gerätewelle. Scope, Termine und Abnahmekriterien werden schriftlich festgelegt.
Der Pilot läuft unter realen Bedingungen – mit echten Endkunden, echten Zeitfenstern und echter Dokumentation, nicht als Demonstration.
Was hat funktioniert? Wo müssen Checklisten angepasst werden? Welche Informationen brauchen wir früher? Was lässt sich im Staging automatisieren?
Die Erkenntnisse gehen in einen gemeinsamen Standardprozess: Abläufe, Checklisten, Reporting und Verantwortlichkeiten werden geschärft und freigegeben.
Erst dann gehen wir auf größere Stückzahlen, weitere Standorte oder europaweite Rollout-Wellen. Das reduziert Anlaufprobleme auf beiden Seiten.

Belastbarkeit
Bei hochwertigen Druck-, Kopier- und IT-Systemen muss ein Dienstleister nicht nur operativ funktionieren. Ebenso wichtig sind geregelte Unternehmensprozesse und ein professioneller Umgang mit sensiblen Kundenumgebungen.
Die für unsere Leistungserbringung notwendigen betrieblichen Versicherungen sind vorhanden. Projektspezifische Nachweise stimmen wir im Rahmen der Beauftragung ab und stellen sie bereit.
Ausschließlich deutschsprachige Teams – für klare Kommunikation mit Empfang, IT-Abteilung, Standortleitung und Endnutzern und ein Auftreten, das zu Ihrer Marke passt.
Erfahrung mit formalisierten Zugangs-, Anmelde-, Dokumentations- und Übergabeprozessen. Voranmeldungen, Ausweispflichten, Begleitregelungen und Zutrittsfenster werden in die Projektplanung integriert.
Personaleinsatz und erforderliche Nachweise werden vor Projektstart anhand der konkreten Sicherheitsanforderungen abgestimmt – nicht erst beim ersten abgewiesenen Techniker am Tor.
Zertifiziert
Ausgestellt von akkreditierten Zertifizierungsstellen. Zertifikatsnummern und Geltungsbereiche stellen wir auf Anfrage bereit.

ISO 9001
Qualitätsmanagement – strukturierte Prozesse, definierte Verantwortlichkeiten, kontinuierliche Verbesserung.

ISO/IEC 27001
Informationssicherheit – systematischer Umgang mit Risiken über die gesamte Prozesskette.

ISO 14001
Umweltmanagement – systematische Steuerung, relevant bei Transport und Rückführung.
Zusätzlich zertifiziert nach ISO/IEC 42001 – Managementsystem für Künstliche Intelligenz.
Reichweite
Länderübergreifende Projekte werden in der Transition nach Regionen, Rollout-Wellen, Zeitfenstern und operativen Besonderheiten strukturiert. Der konkrete Umfang hängt von Zielland, Scope und Projektanforderungen ab und wird vorab verbindlich geklärt.
Fixterminlieferung und definierter technischer Scope – auch für einzelne Systeme mit anspruchsvoller Einbringsituation.
Zentrale Steuerung mehrerer Standorte und Rollout-Wellen über einen Projektverantwortlichen und ein Statusbild.
Skalierbare Teams, einheitliche Prozesse und zentrales Reporting über die gesamte Flotte hinweg.
Länderübergreifende Projektplanung und Umsetzung nach abgestimmtem Scope, strukturiert in Regionen und Wellen.
Häufige Fragen
Nur wenn Sie es so wollen. Im White-Label-Modell stimmen wir Auftreten, Kommunikation, Arbeitsanweisungen, Dokumentation und Checklisten auf Sie ab. Unser Ziel ist nicht Sichtbarkeit beim Endkunden, sondern dass Ihre Kundenbeziehung durch die Umsetzung stärker wird.
Fixtermine, Zeitfenster und Rollout-Wellen werden bereits in der Transition berücksichtigt. Ändert sich das Projekt, können Geräte aus dem Lager vorgezogen, Standorte verschoben oder Wellen neu priorisiert werden. Die operative Steuerung bleibt dabei an einer Stelle.
Das legen Sie fest. Die Spanne reicht von der vorbereiteten Übergabe an Ihren eigenen Techniker bis zur vollständigen Inbetriebnahme mit Netzwerkparametern, Authentifizierung, Kartenleser, Scan- und Druckvorgaben, Zertifikaten und Statusseite. Der Scope wird vor dem Pilot schriftlich definiert.
Ja, als geordnete Rückführung: identifizieren, deinstallieren, Zubehör zuordnen, fachgerecht und transportsicher verpacken und an Hersteller, Händler, Leasinggeber oder Zentrallager zurückführen. Seriennummern- und Mengendokumentation begleitet den Prozess. Datenlöschung und Remarketing gehören nicht dazu.
Vom Einzelstandort bis zur europaweiten Rollout-Welle. Für den Einstieg empfehlen wir aber bewusst einen kleinen, repräsentativen Piloten – ein Standort oder eine definierte Gerätewelle. Das kostet beide Seiten weniger als ein großer Rollout mit unbekanntem Partner.
Kein Lastenheft. Für einen ersten Pilotvorschlag genügen: Hersteller und Gerätetyp, ungefähre Stückzahl, Standort oder Region, gewünschter Zeitraum, Direktabholung oder Zwischenlagerung, gewünschter technischer Scope, Altgeräte-Rückführung ja oder nein sowie besondere Sicherheits- oder Zugangsanforderungen.
Erst beweisen. Dann skalieren.
Ein Standort oder eine definierte Gerätewelle genügt, um zu sehen, wie wir arbeiten: wie wir dokumentieren, wie wir eskalieren, wie wir beim Endkunden auftreten.
Danach entscheiden Sie mit Daten statt mit Bauchgefühl – und wir beide wissen, ob die Zusammenarbeit trägt.

Gerne beraten wir Sie und beantworten all Ihre Fragen rund um die Themen Digitalisierung, Datenschutz und Blockchain.